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Standardisierung kommunaler Geschäftsprozesse als Voraussetzung für erfolgreiche IT-Nutzung

Donnerstag, den 02. September 2010 um 13:35 Uhr

eGov Präsenz (02/10)
Harald Schuhmacher, Martin Wind

Häufig ergibt sich erst aus dem wechselseitigen Einfluss von Organisation und Technik der Bedarf nach technischer Interoperabilität. Standardisierung sollte daher über technische Festlegungen hinaus auch die Gestaltung von Geschäftsprozessen beinhalten. Der Beitrag beschreibt die Notwendigkeit und die Machbarkeit der Standardisierung von Geschäftsprozessen in Städten und Gemeinden.

Aufgrund des prägenden Einflusses des Rechts auf die Verwaltungsarbeit bestehen gute Voraussetzungen für die Durchsetzung organisatorischer Standards. Sonderwege der Verwaltung, die von internationalen Entwicklungen und Standards abweichen, sollten dabei unbedingt vermieden werden.

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Sparen mit E-Government

Sonntag, den 04. April 2010 um 18:48 Uhr

BERLIN, 29. April. Kommunalverwaltungen könnten durch den verstärkten Einsatz von Elektronik, durch sogenanntes E-Government, ihre Produktivität und Wirtschaftlichkeit erheblich steigern und dadurch Geld sparen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) und der Beratungsgesellschaft Bitconsult. Dem Bürger verspreche E-Government bessere und schnellere Verwaltungsdienstleistungen.

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Digital lohnt sich

Sonntag, den 04. April 2010 um 18:45 Uhr

Postbearbeitung: Schriftgutmanagement spart Zeit und Geld

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E-Government spart bis zu 40 Prozent Kosten

Montag, den 07. Mai 2007 um 18:30 Uhr

In einer Kommune gibt es etwa 1.000 bis 2.000 Prozesse, also klar definierte, zumindest in Teilen wiederkehrende Arbeitsabläufe. 10 bis 20 Prozent dieser Prozesse binden 80 bis 90 Prozent der Personalressourcen. Diese Prozesse sind die Kernprozesse einer Kommunalverwaltung. Der Einsatz von E-Government-Lösungen im "Front office" und im "Back office" kann bei diesen Kernprozessen erhebliche Kosten sparen: bis zu 40 Prozent.

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